Gesetzliche Vorschriften

Diese gesetzliche Vorschriften sind für Ballonaufstiege relevant.

Folgende Hinweise / Vorschriften wurden von der deutschen Flugsicherung (kurz: DFS) für Veranstalter erlassen:

Für den Massenaufstieg von Heliumballons ist nach § 16a LuftVO die Einholung einer Flugverkehrskontrollfreigabe bei der DFS erforderlich:

Eine schriftliche oder telefonische Freigabe benötigen Sie grundsätzlich für Ballonaufstiege:

+ in der unmittelbaren Umgebung (Kontrollzone) von
– internationalen Verkehrsflughäfen (wie z. B. Frankfurt),
– Regionalflughäfen (wie z. B. Augsburg)
– militärischen Flugplätzen (wie z. B. Rostock-Laage)

+ von mehr als 500 Ballonen.

In diesen Fall mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Massenaufstieg, denn Online-Antrag ausfüllen.

(Link zum Online-Antrag der DFS)


 

Keine schriftliche oder telefonische Freigabe benötigt ihr:

+ weniger als 500 Ballonen
+ außerhalb der oben beschriebenen Schutzbereiche (Kontrollzonen)

Die Freigabe gilt unter folgenden Auflagen generell als erteilt:

+ Ballons nicht gebündelt (so genannte Ballontrauben)
+ kein brennbares Gas (Helium ist kein brennbares Gas)
+ keine harten Gegenstände in oder an den Ballonen befestigen. (Holz, Plastik, Metall, Wunderkerzen, Leuchtstäbe, Knicklichter, LEDs)

Bei Fragen stehen wir euch jeder Zeit zu Verfügung.
Weitere Informationen findt ihr auch auf der Webseite der DFS: http://www.dfs.de/dfs_homepage/de/Services/Luftsport%20&%20Freizeit/Aufstieg%20von%20Kinderluftballons/

 

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